D. Hannemann

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Zeitsprünge

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Themensprünge

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2016_FuCo-Inhalt

2016 bis 2017

Future Computing

Modul im Master-Studiengang Informatik


2016_Hamburg-Konferenz

2016

Intelligenzexplosion

2016-05-20: Vortrag auf dem 21. Norddeutschen Kolloquium für Informatik an der HAW Hamburg


1828+2016_Hannemannstr

2015

Ahnenforschung

Überlagerung zweier Karten: 1828 + 2015

bilder_icon-wwwHannemannhof.    pfeil_sprungzumseitenanfang


2014_naturwiss_grundlagen

2014_foerderlogos_linavo

2014

Naturwissenschaftliche Grundlagen

eLearning-Modul:
bilder_icon-www"Naturwissenschaftliche Grundlagen"

icon-video Einführungsvideo

 

Für Online-Studiengänge Maschinenbau

 

pfeil_nach_links Projekt gefördert durch    pfeil_sprungzumseitenanfang


Physik-CD_200

2013

icon-wwwPhysik-Smart-Book

eLearning-Modul, 10cp

ISBN: 978-3-920088-52-5


2012_dunkles-Universum

2012

Das dunkle Universum

symb-pdf Astrophysik am Neuanfang    pfeil_sprungzumseitenanfang


Mikroinformatik-CD_200

2012

icon-wwwMikroinformatik

2 Bücher auf CD

ISBN: 978-3-920088-12-9    pfeil_sprungzumseitenanfang


2012_ZeitPfeil

2012

symb-pdf Was ist Zeit?


2011_Future-Computing

2011

Neue Rechnerkonzepte

Entwicklung eines eLearning-Moduls für den Master-Studiengang „Medieninformatik“

Auftraggeber: TH-Brandenburg.

icon-wwwFuture Computing    pfeil_sprungzumseitenanfang


2011_Epigenetikeinordnung

2011

symb-pdf Epigenetik

Kapitel im Lehr-Modul: "Informatik und Naturwissenswchaft"    pfeil_sprungzumseitenanfang


2011_Homunkuli

2010

symb-pdf Freiheit und Gebundenheit


2010_MI-Studiengang

2010

symb-pdf Medieninformatik

2004, Medieninformatik

1996, Medieninformatik

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2010_Wissenschaftssystematik

2010

Wissenschaftssystematik

Versuch einer Einordnung    pfeil_sprungzumseitenanfang


2009_Qualifikationsrahmen

2009

symb-pdf Qualifikationsrahmen

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2008_Akkreditierungslandschaft

2008

symb-pdf Berufsbefähigung und Weiterbildung nach Bologna

In: Lebenslanges Lernen in der Informatik. Beiträge der Hochschulen und Erwartungen der Wirtschaft. Lecture Notes in Informatics (LNI) – Thematics Series of the Gesellschaft für Informatik (GI), Volume T-4, ISBN 978-3-88579-423-7    pfeil_sprungzumseitenanfang


2008_Qualifizierungsprozess

2007

symb-pdf Erfahrungen aus Akkreditierungsverfahren:

wie wird Evaluation von den Hochschulen in der Akkreditierung umgesetzt

icon-wwwZEM, Universität Bonn

In: V&R unipress , Bonn University Press, ISBN 978-89971-537-8


2007_ASIIN1000

2007

ASIINs 1000. Akkreditierung

1999: ASIINs Gründung

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2007_BITKOM

2007

symb-pdf Die Akkreditierung von Bachelor-Master-Studiengängen

Beitrag zum Buch 'eLearning nach Bologna - Prozesse, Projekte, Perspektiven', Hrsg. Christoph auf der Horst und Holger Ehlert. ISBN 978-3-89978-068-0    pfeil_sprungzumseitenanfang


2006_Master-nicht-konsekutiv

2006

symb-pdf Nichtkonsekutive Master

Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik im Oktober in Dresden.


2004_Fachverbuende

2004

symb-pdf Medieninformatik: studieren, virtualisieren, akkreditieren

Beitrag zum LIMPACT Sonderheft, Zeitschrift der Leitprojekte des BMBF , ISSN 1439-8079

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2003_Giessen_KFBT-Gruendung

2003

Konferenz der Fachbereichstage e.V.

Dachorganisation aller bundesweiten Fachbereichstage

Gründungsversammlung an der Uni Gießen (2003-06-02)

Mitbegründer und stellv. Vorsitzender.    pfeil_sprungzumseitenanfang


2002-Berlin_VFH

2002

icon-video Symposium

der Virtuellen Fachhochschule in Berlin    pfeil_sprungzumseitenanfang


2001_Physik-Multimedial

2001

Im Vorhaben physik multimedial haben sich fünf Universitäten des Nordverbunds in Kooperation mit weiteren Partner-Hochschulen zusammengeschlossen, um mit Hilfe von Multimedia die Qualität der Nebenfachausbildung in Physik zu verbessern.

Universitäten: Bremen + Oldenburg + Hamburg + Rostock + Greifswald + TU-Berlin + Düsseldorf + Potsdam + San Diego State University
+ FH Gelsenkirchen, Prof. Dr. D. Hannemann


2001_VIRTUS_800

2001

VIRTUS

Virtuelle Universität Schwerin

Projekt zur Gründung einer Virtuellen Universität in Schwerin    pfeil_sprungzumseitenanfang


2001_IP-VR-ROtation

2001

InfoPhysik

Entwicklung von zwei eLearning-Modulen für den Online-Studiengang Medieninformatik (Bachelor) in der VFH    pfeil_sprungzumseitenanfang


2001_Berlin_VFH_Vertragsunterzeichnung

2001: Gründung der Virtuellen Fachhochschule (VFH)

Berlin (2001-04-30)

8 Hochschulen aus 6 Bundesländern bieten gemeinsam Online-Studiengänge an.

icon-wwwoncampus

1998: Projektstart

2000: Virtuelle Hochschule Bayern

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2001_medin

2000

Medizinische Informatik

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des BLK-Fernstudienprojektes «Nebenfach Medizinische Informatik» und des BMBF-Projektes MEDIN der Medizinischen Universität zu Lübeck in Zusammenarbeit mit der FernUni Hagen, der FU Berlin und der Uni Kaiserslautern.


2000_VHB-organisation

2000

Virtuelle Hochschule Bayern

Gutachter    pfeil_sprungzumseitenanfang


2006_ASIIN-AK

2000÷2008: Stellv. Vorsitzender der Akkreditierungskommission 1 der ASIIN (Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaft, der Informatik, der Naturwissenschaft und der Mathematik),
icon-www
www.asiin.de

1999

Akkreditierungsagentur

Mitbegründer der Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaft und der Informatik ASII


1999_WAZ_wird-der-Hoersaal-ueberfluessiig

1999

Machen Online-Studiengänge (virtuelles Studium) den Hörsaal überflüssig?

Fragte die WAZ    pfeil_sprungzumseitenanfang


1999_WAZ_Praktikum

1999

Praktikum im Neubau

Die WAZ berichtete    pfeil_sprungzumseitenanfang


1999_Fulda_FBTI-Vorstandssitzung

1998

Fachbereichstag

1998÷2004 Vorsitzender des Fachbereichstages Informatik der Fachhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (FBTI: 55 Mitgliedshochschulen). Organisation von 3tägigen Jahrestagungen des FBTI, einschließlich der Prämierung der besten Diplomarbeiten in 4 Kategorien, mit feierlicher Preisverleihung.

Bild: 1. Vorstandssitzung in Fulda    pfeil_sprungzumseitenanfang


2002_Lernraum

1998÷2003 Virtuelle Fachhochschule

Stellv. GesamtProjektleiter im Bundesleitprojekt "Virtzelle Fachhochschule" (Finanzvolumen 42 MioDM, BMBF, 12 beteiligte Hochschulen). Mitglied im Teilvorhaben «Organisation und Struktur». Entwicklung von 3 Online-Studienmodulen für den Studiengang Medieninformatik mit einem Entwicklerteam. (Eigenes Finanzvolumen: 3 Module, 1.000.000 DM + Projektleitung, 92.000 DM)    pfeil_sprungzumseitenanfang


1998_Diplomuebergabe

1998

Erste Diplomübergabe im Studiengang Mikroinformatik


1997_FH-Luft

1997

Bezug der Neubauten der FH Gelsenkirchen an deren Planung ich seit 1993 beteiligt war    pfeil_sprungzumseitenanfang


1997_WebSeiteHa

1997

www.DieterHannemann.de    pfeil_sprungzumseitenanfang


1997_Studieren+Forschen

1996

Medieninformatik

Mikroinformatik

Entwicklung und Einführung des Studiengangs Medieninformatik im Fachbereich Informatik

1993: Mikroinformatik

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1995_Provisorium2

1993 bis 1997

Provisorium der FH Gelsenkirchen, Fachbereich Informatik, in einem Industriegebäude.

Mikrocomputer-Praktikum mit PCs + MICO-85 Eigenentwicklung

Dekan mit Sekretärinnen    pfeil_sprungzumseitenanfang


1993_Mikroinformatik

1993

Gründungsdekan

1993÷1998: Gründungsdekan des Fachbereichs Informatik an der FH Gelsenkirchen

Einführung des 1988 entwickelten Studiengangs Mikroinformatik

Veröffentlichung von 2 Fachbüchern zur

Mikroinformatik    pfeil_sprungzumseitenanfang


1993-07-02_Sommerfest-Filmstreifen

2.7.1993

icon-video Sommerfest

der neu gegründeten Hochschule (Video, 181MB)


1992_FH-GE-Start

1992

Fachhochschule Gelsenkirchen

Mitbegründer der Fachhochschule Gelsenkirchen

Prorektor

1992÷1997: Einziger Prorektor im Gründungsrektorat der FH Gelsenkirchen, Prorektor füt Lehre, Forschung und Finanzen    pfeil_sprungzumseitenanfang


1990_Logo-haverlag

1990

Hannemann Verlag

gegründet 1992

icon-wwwhaverlag.de    pfeil_sprungzumseitenanfang


1989_Bereich-MC-Technik

1989

symb-pdf Der Bereich Mikrocomputer-Technik


1985-04-16_Ministerbesuch

1985

Ministerbesuch

NRW-Wissenschaftsminister informiert sich über meine Forschungstätigkeiten (16.4.1985)    pfeil_sprungzumseitenanfang


1982_MICO-85H

1982

MICO-85H

Vertrieb über PTFE    pfeil_sprungzumseitenanfang


1982_Buecher

1982

Fachbuch

Veröffentlichung des Fachbuches:
"Einführung in die Mikrocomputertechnik"
im Girardet-Verlag

Weitere Bücher folgten    pfeil_sprungzumseitenanfang

 


1983_MICO-85-frei
pfeil_nach_links1983 Vertrieb eines Bausatzes für einen Mikrocomputer mit dem 8085

1981

Gründung der

Firma PTFE:

Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Mikrocomputern und Beratung bei deren Anwendung und Einsatz    pfeil_sprungzumseitenanfang


1981_LABO-3

1981: Weiterentwicklung des "Laborcomputers" (LABCO) für diverse Aufgaben    pfeil_sprungzumseitenanfang

LABCO-3

1979: LABCO-2


1988_Mein-Labor+Praktikum

1979

Gründung und Aufbau des

symb-pdf Bereich Mikrocomputertechnik

im Fachbereich Elektrotechnik der FH Bochum, Abt. Gelsenkirchen (Forschungs- und Entwicklungslabor + Praktikum)    pfeil_sprungzumseitenanfang


1979_LABCO-2

1979

Entwicklung eines frei programmierbaren Mikrocomputers mit dem Intel-Mikroprozessor 8085 in Hard- und Software:    pfeil_sprungzumseitenanfang

LABCO-2


1979-12-01_Alumni

1979

Alumni

Feier mit ehenaligen Diplomanden im Party-Keller der Hochschule am 1.12.1979    pfeil_sprungzumseitenanfang


1978_A3-Badzugangssystem

1978 + folgende

Badzugangssystem mit Zeitüberwachung

Entwicklung der Mikrocomputersteuerung mit Rillenmünzen    pfeil_sprungzumseitenanfang

1979_Buer-Diele_MC-Entwicklung-A3

1978

Mikrocomputer-Entwicklungssystem

(Intel/Siemens) in meinem Haus

Rillenmünzensortierstation    pfeil_sprungzumseitenanfang


1978_Haus+Labor

1977

Umzug ins neue Haus

Einrichtung eines Forschungslabors im Haus

Bild: Studenten bei der Diplomarbeit


1974_FH-BO-Start

1975

Eintritt in den Dienst der

FH Bochum, Abt. Gelsenkirchen

Fachbereich Elektrotechnik als Professor für Physik und Datenverarbeitung    pfeil_sprungzumseitenanfang


1976_Fotopolarimeter

1974 bis 1977

Fotopolarimetrie

icon-wwwSpaceLab

Experiment-Vorschlag (April 1974): "Polarimeter-Untersuchungen der Atmosphäre und Erdoberfläche    pfeil_sprungzumseitenanfang


1974_RUB

1970÷1975: Ruhr Universität Bochum

Wissenschaftlicher Angestellter, Bereich Extraterrestrische Physik. Mitarbeit an Forschungsprojekten, gefördert durch die DFG, auf dem Gebiet der Weltraumforschung. Schwerpunkt der eigenen Arbeiten innerhalb der Projekte: Fotometrie, Polarimetrie sowie Datenerfassung und Verarbeitung    pfeil_sprungzumseitenanfang


1973-07-04_Dr.Prüfung

1973

Dr.-Prüfung

symb-pdf "Messung der 4 Stokes-Parameter gestreuter solarer Strahlung", Forschungsbericht des BMFT, W 73-14.

In der vorliegenden Arbeit werden der Aufbau und die Wirkungsweise eines neuartigen Polarimeters zur Bestimmung der 4 Stokes-Parameter der in der Atmosphäre gestreuten solaren Strahlung im Wellenlängenbereich von 600 - 1000nm beschrieben. Die 4 Stokes-Parameter werden aus 6 simultanen Strahldichtemessungen ermittelt, welche bis zu 1000mal pro Sekunde vorgenommen werden können. Die zugrundeliegende Mess- und Eichtheorie werden erläutert. Es schließt sich eine Diskussion der möglichen Fehlerquellen und der Sicherheit der Messaussagen an. Zum Schluss werden einige Messungen des abwärts gestreuten Himmelslichtes bei wolkenfreier Atmosphäre besprochen und mit Rechnungen anderer Autoren verglichene Die Messungen erfolgten überwiegend in Bochum, wobei die Atmosphäre den hier üblichen hohen Aerosolgehalt hatte. Einige Ergebnisse der theoretischen Rechnungen für aerosolhaltige Modellatmosphären wurden durch die Messungen nicht bestätigt. Es wurde eine starke Asymmetrie in der Polarisationsrichtung des Strahlungsfeldes bei 600 und 800nm Wellenlänge in Bezug auf den Sonnenvertikal gefunden. Die maximale Elliptizität der gemessenen Streustrahlung betrug z.B. an einem typischen Messetag bei einer Wellenlänge von 800nm ca. 20%, während die theoretischen Rechnungen nur Werte kleiner 1% erwarten ließen.


1973_Peißenberg

This paper describes a novel polarimeter for the measurement of the 4 Stokes-Parameter of solar radiation scattered by the atmosphere. The wave-lengthrange is 600 - 1000nm. The 4 Stokes-Parameter are obtained from simultaneous measurements of 6 radiation-densities. The maximum frequency of measurements is 1000/sec. The theory of measurements and calibrations has been discussed. Finally, some measurements of downward scattered skylight at a cloudless but turbid atmosphere have been discussed and compared with theoretical calculations of other authors. Most of the measurements were made at Bochum where a high aerosol concentration is typical. Some theoretical predictions are not confirmed by the measurements. The measurements show a big asymmetry in the direction of polarization with respect to the suns vertical at 600 and 800nm wave-length. The maximum ellipticity in a typical measurement is about 20% at 800nm, whereas the theoretical computations gives values smaller than 1%.    pfeil_sprungzumseitenanfang

 

pfeil_nach_links Messkampagne auf dem Hohen Peißenberg in Bayern


1972_Polarimeter-Gesamtaufbau1972Polarisationsellipsen

1972

Dr.-Arbeit

Polarimeter

symb-pdf Messung der 4 Stokes-Parameter gestreuter solarer Strahlung"

Bild: Gesamtaufbau des Polarimeters + Polarisationsellipsen    pfeil_sprungzumseitenanfang


1971_Mein-privates_Isotopenlabor

1971

Isotopenlabor

Privates Isotopenlabor mit Umgangs- und Transportgenehmigung für radioaktive Stoffe.    pfeil_sprungzumseitenanfang


1970_Düsseldorf_Interocean

1970

Dichtemesssonde

Ausstellung der Dichtemesssonde auf der Interocean.    pfeil_sprungzumseitenanfang

1972_UNI-Labor-Dichtemesssonde

Arbeiten im UNI-Labor an der Entwicklung der Dichtemesssonde für die

Meerestechnik

Dichtemesssonde

Isotopenbatterie

Isotopenlabor


1970_USA-Fotometer

1970

Höhenforschungsraketen NASA-USA

Fortsetzung der Messungen mit meinem Fotometer (Diplomarbeit) in den USA in Zusammenarbeit mit der NASA (North Carolina, Cap Hatteras).    pfeil_sprungzumseitenanfang


1969

Fotometer

Diplomarbeit an der RUB, Bereich Extraterrestrische Physik.

Expedition nach Abisko (Nord-Schweden). Höhenforschungsraketen erzeugen eine Neutralgaswolke in der Hochatmosphäre kurz nach Sonnenuntergang. Ionisierte Teile der Wolke (rosa) machen den Verlauf des Magnerfeldes sichtbar.

1969_Abisko

Diplomarbeit

Entwicklung eines Zweikanal-Fotometers zur Messung des Helligkeitsverlaufes der Wolken in zwei Spektralbereichen.

RUB = Ruhr Universität Bochum    pfeil_sprungzumseitenanfang


1968_Radioisotopenwärmequelle_ERNO+Krupp

1968

Isotopenbatterie ISOBA

Studie über eine Isotopenbatterie mit dynamischer Energieumwandlung durch einen Stirling-Rotationskolbenmotor
ERNO + FRIED.KRUPP Zentralinstitut für Forschung und Entwicklung Essen

1965: Co-60-Isotopenbatterie

1965: Isotopenbatterie-Patent


1966_europarakete

1966

Europarakete

Entwicklung eines Dichtigkeitsprüfverfahrens für den kugelförmigen Treibstoffbehälter der dritten Stufe der Europarakete auf Basis von Radioisotopen   pfeil_sprungzumseitenanfang

Bildquelle: http://www.bernd-leitenberger.de/europa.shtml


1965_C60-Isotopenbatterie

1965

Co-60-Isotopenbatterie-Projekt

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1965_Isotopenbatterie+Patent

1965

symb-pdf Isotopenbatterie

Erstes Patent    pfeil_sprungzumseitenanfang


1964_Jupiter-Sonde

1964

Jupitersonde

mit "meiner" Isoptopenbatterie

Europarakete

Atomantrieb

Isotopentriebwerk    pfeil_sprungzumseitenanfang


Isotopentriebwerk1

1964

Isotopentriebwerk

Entwicklungsring Nord (ERNO), Nationales Raumfahrtprogramm 1965, Forschungdprojekt 624 b: "Nichtchemische Antriebe und Energieversorgung"

 

1964÷1966: Projektingenieur für nukleare Antriebe und Energieversorgungssysteme bei der Firma ERNO-Raumfahrttechnik GmbH in Bremen. Mitarbeit an Forschungsprojekten zum nationalen Raumfahrtprogramm: "Nichtchemische Antriebe und Energieversorgung im Weltraum"    pfeil_sprungzumseitenanfang


Kernspaltungdraketentriebwerk

1964

Atomantrieb

Berechnung und Konstruktion eines Kernspaltungsraketentriebwerkes    pfeil_sprungzumseitenanfang


1959_Praktikum-im-Stahlwerk

1959

Praktikum im Stahlwerk

(für das Ingenieurstudium)

Bochumer-Verein: Montankonzern mit Sitz in
Bochum, zu dem mehrere Stahlwerke und Zechen gehörten und der zeitweise über 20.000 Menschen beschäftigte